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StudienbereicheStudienatlas

Begriff im Glossar

Hausarbeit

Die Hausarbeit ist eine schriftliche wissenschaftliche Arbeit, die Studierende zu Hause über einen vorgegebenen Zeitraum verfassen und mit Quellen belegen.

Die Hausarbeit ist eine selbstständig angefertigte Arbeit zu einem Thema, das Lehrende vorgeben oder mit Studierenden abstimmen. Sie folgt einem wissenschaftlichen Aufbau mit Einleitung, Hauptteil, Schluss und Literaturverzeichnis. Quellen müssen korrekt zitiert werden, damit die Arbeit nachvollziehbar bleibt. Der Umfang ist in der Ankündigung oder in den Richtlinien festgelegt.

Hausarbeiten werden oft in den Geisteswissenschaften, in den Sozialwissenschaften und im Recht geschrieben. Sie bewerten die Fähigkeit, eine Frage zu strukturieren, Literatur auszuwerten und eigenständig zu argumentieren. Die Abgabefrist ist verbindlich, und eine Verlängerung ist meist nur mit triftigem Grund möglich, der nachzuweisen ist.

Für die Vorbereitung helfen Schreibberatungen und Bibliotheksführungen, die viele Hochschulen anbieten. Wer früh mit einer Gliederung beginnt, spart später Zeit. Die Hausarbeit ist ein Vorläufer der Bachelorarbeit, weil dort ähnliche Methoden angewandt werden, aber mit größerem Umfang und mehr Eigenständigkeit. Im Seminar wird die Hausarbeit oft vorbereitet, etwa durch ein Referat.

  • Gliederung, Einleitung, Hauptteil, Schluss und Literaturverzeichnis.
  • Richtige Zitierweise nach dem Stil des Fachs.
  • Eine Abgabefrist, die verbindlich ist.
  • Betreuung durch Lehrende oder über die Schreibberatung der Hochschule.
  • Viele Hochschulen bieten Musterarbeiten, Checklisten und Schreibworkshops an, die den Einstieg erleichtern.

Häufige Fragen

Wie wird eine Hausarbeit zitiert?

Nach einem festen Zitierstil, den das Fach oder die Hochschule vorgibt. Gängige Stile sind etwa APA oder Chicago, die in den Richtlinien des Instituts genannt werden.

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