Begriffe rund um Studium und Hochschule
Glossar: Studienbegriffe von A bis Z
Regelstudienzeit, Immatrikulation, ECTS: 80 Begriffe aus dem Hochschulalltag, jeweils kurz und konkret erklärt.

Wer ein Studium plant, begegnet schnell Wörtern, die in der Schule nie vorkamen. Was ist ein Modulhandbuch, was bedeutet Rückmeldung, worin unterscheiden sich Fachsemester und Hochschulsemester? Das Glossar erklärt 80 solche Begriffe in zwei bis drei Absätzen, immer mit der Definition zuerst und einem Praxisbezug danach. Du musst nichts auswendig lernen, sondern kannst nachschlagen, sobald ein Wort in einer Studienordnung oder auf einer Hochschulseite auftaucht.
Die Einträge sind alphabetisch geordnet und untereinander verlinkt. Am Ende jedes Begriffs findest du verwandte Begriffe, damit du dir ein Thema Schritt für Schritt erschließen kannst. Die Begriffe der amtlichen Fächersystematik, also Fächergruppe, Studienbereich und Studienfach, hängen direkt mit den Zahlen im Atlas zusammen und sind dort verlinkt.
Das Glossar beschreibt die übliche Verwendung der Begriffe an deutschen Hochschulen. Im Einzelfall regeln Landesgesetze und Prüfungsordnungen, was gilt. Für verbindliche Auskünfte ist deshalb immer die Studienberatung deiner Hochschule die richtige Stelle. Das Glossar ist ein Nachschlagewerk für den Einstieg und ersetzt keine Rechtsgrundlage.
Alle Begriffe
A
- AStA
- Der AStA ist der Allgemeine Studierendenausschuss, das ausführende Organ der Studierendenschaft, das die Interessen der Studierenden vertritt.
- Abitur
- Das Abitur ist die Abschlussprüfung der gymnasialen Oberstufe und erwirbt in der Regel die allgemeine Hochschulreife, also die Berechtigung zum Studium.
- Akkreditierung
- Akkreditierung ist ein Qualitätsprüfverfahren, in dem unabhängige Agenturen Studiengänge oder ganze Hochschulen auf die Einhaltung festgelegter Standards prüfen.
- Allgemeine Hochschulreife
- Die allgemeine Hochschulreife berechtigt in Deutschland zum Studium an allen Hochschularten und in allen Fächern, sofern keine besonderen Voraussetzungen gelten.
- Anerkennung
- Die Anerkennung ist die förmliche Feststellung, dass ein Abschluss, ein Zeugnis oder eine Leistung gleichwertig mit einem inländischen Gegenstück ist.
- Anrechnung
- Die Anrechnung ist die Übertragung bereits erbrachter Studien- oder Prüfungsleistungen auf einen anderen Studiengang oder eine andere Hochschule, sodass sie nicht wiederholt werden müssen.
B
- BAföG
- BAföG ist die staatliche Ausbildungsförderung für Schülerinnen, Schüler, Studierende und bestimmte Auszubildende, die ihren Lebensunterhalt nicht selbst decken können.
- Bachelor
- Der Bachelor ist der erste berufsqualifizierende Hochschulabschluss, der in der Regel nach sechs Semestern oder 180 ECTS-Punkten erreicht wird.
- Bachelorarbeit
- Die Bachelorarbeit ist die Abschlussarbeit im Bachelorstudium, mit der Studierende zeigen, dass sie ein Thema selbstständig nach wissenschaftlichen Methoden bearbeiten können.
- Berufsbegleitendes Studium
- Ein berufsbegleitendes Studium lässt sich neben einer Berufstätigkeit absolvieren, meist mit Abend-, Wochenend- oder Blockveranstaltungen und flexiblen Lernphasen.
C
- Credit Points
- Credit Points ist der englische Begriff für Leistungspunkte, der in Deutschland meist synonym zu ECTS-Punkten verwendet wird und Studienleistungen messbar macht.
D
- Deutschlandstipendium
- Das Deutschlandstipendium ist ein Stipendium für leistungsstarke und engagierte Studierende, das je zur Hälfte vom Bund und von privaten Förderern finanziert wird.
- Dialogorientiertes Serviceverfahren
- Das Dialogorientierte Serviceverfahren, kurz DoSV, ist das bundesweite Vergabeverfahren für zulassungsbeschränkte Studiengänge, das über hochschulstart läuft und Ortspräferenzen abfragt.
- Diplom
- Der Diplomabschluss war ein traditioneller Studienabschluss an Universitäten und Fachhochschulen, der heute durch Bachelor und Master weitgehend ersetzt ist.
- Duale Hochschule
- Die Duale Hochschule verbindet ein Studium mit betrieblicher Praxis, bei der Studierende in festen Phasen im Unternehmen arbeiten und in anderen an der Hochschule lernen.
- Duales Studium
- Ein duales Studium verbindet ein Hochschulstudium mit betrieblichen Praxisphasen, meist mit Vergütung und einem Vertrag mit einem Unternehmen.
E
- ECTS
- ECTS sind Leistungspunkte des europäischen Systems, mit denen der Arbeitsaufwand eines Moduls gemessen und Studienleistungen zwischen Hochschulen vergleichbar gemacht werden.
- Eignungsfeststellung
- Die Eignungsfeststellung ist ein Auswahlverfahren, mit dem Hochschulen prüfen, ob Bewerbende für einen Studiengang die nötigen Fähigkeiten oder Vorkenntnisse mitbringen.
- Eignungsprüfung
- Die Eignungsprüfung ist ein Verfahren, mit dem Hochschulen künstlerische, gestalterische oder sportliche Begabung prüfen, bevor ein Studium beginnt.
- Erasmus+
- Erasmus+ ist das Förderprogramm der Europäischen Union für Mobilität und Zusammenarbeit in Bildung, Jugend und Sport, das Auslandsaufenthalte von Studierenden unterstützt.
- Exmatrikulation
- Die Exmatrikulation beendet den Status als Studierende oder Studierender an einer Hochschule, etwa nach einem Abschluss, bei Abbruch oder nach Fristablauf.
- Exzellenzstrategie
- Die Exzellenzstrategie ist ein gemeinsames Förderprogramm von Bund und Ländern, das Spitzenforschung an Universitäten und Forschungsverbünden in einem Wettbewerb unterstützt.
F
- Fachgebundene Hochschulreife
- Die fachgebundene Hochschulreife berechtigt zum Studium an Universitäten nur in bestimmten Fächern oder Fächergruppen, die der erworbene Bildungsgang vorgibt.
- Fachhochschule
- Die Fachhochschule ist eine Hochschulart mit stark anwendungsbezogener Lehre und Praxisbezug, die heute häufig als Hochschule für angewandte Wissenschaften bezeichnet wird.
- Fachhochschulreife
- Die Fachhochschulreife berechtigt vor allem zum Studium an Fachhochschulen und Hochschulen für angewandte Wissenschaften, oft nach einer praxisnahen Schulausbildung.
- Fachschaft
- Die Fachschaft ist die Vertretung der Studierenden eines Fachbereichs oder Studiengangs, die fachliche Anliegen bündelt und Studierenden bei Studienfragen hilft.
- Fachsemester
- Das Fachsemester zählt, wie viele Semester jemand bereits im jeweiligen Studienfach eingeschrieben ist, und wird bei einem Fachwechsel neu gezählt.
- Fächergruppe
- Eine Fächergruppe ist die oberste Gliederungsebene der amtlichen Studienfachsystematik, in die sich alle Studierenden nach ihrem Studienfach einordnen lassen.
- Fernstudium
- Ein Fernstudium ist ein Studium, bei dem Lernmaterialien überwiegend selbstständig zu Hause bearbeitet werden, ergänzt durch Online-Phasen und oft Präsenztage.
G
- Gasthörer
- Gasthörende sind Personen, die einzelne Lehrveranstaltungen an einer Hochschule besuchen, ohne dort eingeschrieben zu sein und ohne einen Abschluss anzustreben.
H
- Hausarbeit
- Die Hausarbeit ist eine schriftliche wissenschaftliche Arbeit, die Studierende zu Hause über einen vorgegebenen Zeitraum verfassen und mit Quellen belegen.
- Hochschulsemester
- Das Hochschulsemester zählt die Semester, die jemand insgesamt an derselben Hochschule eingeschrieben ist, unabhängig davon, in welchem Fach studiert wird.
- Hochschulstart
- Hochschulstart ist das Online-Portal der Stiftung für Hochschulzulassung, über das Bewerbungen für bundesweit zulassungsbeschränkte Studiengänge laufen.
I
- Immatrikulation
- Die Immatrikulation ist die förmliche Einschreibung an einer Hochschule, mit der man den Status als Studierende oder Studierender erwirbt.
K
- Klausur
- Die Klausur ist eine schriftliche Prüfung unter Aufsicht, die zu einem festen Termin und in begrenzter Zeit abgelegt wird und mit einer Note endet.
- Kolloquium
- Das Kolloquium ist eine mündliche Prüfung oder ein Fachgespräch über eine Abschlussarbeit, bei dem Ergebnisse vorgestellt und diskutiert werden, teils auch eine Vortragsreihe.
- Konsekutiver Master
- Ein konsekutiver Master baut unmittelbar und fachlich verwandt auf einem Bachelorabschluss auf und vertieft das Studium im direkten Anschluss.
- Kunsthochschule
- Die Kunsthochschule ist eine Hochschule für bildende Kunst, Design, Film, Musik oder Theater, die künstlerische Begabung mit Eignungsprüfungen auswählt.
L
- Learning Agreement
- Das Learning Agreement ist eine vor dem Auslandsaufenthalt geschlossene Vereinbarung, die festlegt, welche Kurse im Ausland belegt und wie sie im Heimatstudium anerkannt werden.
- Lehramt
- Das Lehramtsstudium bereitet auf den Beruf als Lehrkraft an Schulen vor und verbindet Fachwissen, Fachdidaktik, Bildungswissenschaften und Praxisphasen.
M
- Magister
- Der Magister war ein traditioneller Abschluss vor allem in Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften, bei dem meist zwei Fächer kombiniert wurden.
- Master
- Der Master ist ein weiterführender Hochschulabschluss, der auf einem Bachelor oder einem gleichwertigen Abschluss aufbaut und meist zwei bis vier Semester dauert.
- Masterarbeit
- Die Masterarbeit ist die Abschlussarbeit im Masterstudium, in der Studierende ein Thema vertieft wissenschaftlich bearbeiten und eigenständig Ergebnisse erarbeiten.
- Mensa
- Die Mensa ist die Hochschulkantine, die meist vom Studierendenwerk betrieben wird und günstige Mahlzeiten für Studierende und Beschäftigte anbietet.
- Modul
- Ein Modul ist eine thematisch abgeschlossene Lehr- und Lerneinheit im Studium, die aus mehreren Veranstaltungen besteht und mit einer Prüfung oder Studienleistung endet.
- Modulhandbuch
- Das Modulhandbuch beschreibt alle Module eines Studiengangs mit Inhalten, Lernzielen, Leistungspunkten, Voraussetzungen und Prüfungsformen, meist als Dokument der Hochschule.
N
- NC
- Der Numerus clausus, kurz NC, ist ein Grenzwert, etwa bei der Abiturnote, der für zulassungsbeschränkte Studiengänge die Auswahl von Bewerbenden begrenzt.
- Nachteilsausgleich
- Der Nachteilsausgleich ist eine Anpassung von Prüfungsbedingungen oder Studienverlauf für Studierende mit Behinderung, chronischer Erkrankung oder anderen gesundheitlichen Einschränkungen.
- Nebenfach
- Das Nebenfach ist ein zweites Studienfach neben dem Hauptfach, das in einem Studiengang mit Fächerkombination zusätzlich belegt und geprüft wird.
O
- Orientierungsstudium
- Das Orientierungsstudium ist eine Studienphase am Anfang, in der Studierende verschiedene Fächer oder Inhalte kennenlernen, bevor sie sich festlegen.
P
- Pädagogische Hochschule
- Die Pädagogische Hochschule bildet vor allem Lehrkräfte aus, vor allem für Grund- und Hauptschulen, und ist in einigen Ländern als eigene Hochschulart organisiert.
- Pflichtpraktikum
- Ein Pflichtpraktikum ist ein Praktikum, das die Studienordnung verbindlich vorschreibt, damit der Abschluss erreicht werden kann.
- Praxissemester
- Das Praxissemester ist ein Studiensemester, das Studierende außerhalb der Hochschule in einem Betrieb, einer Schule oder einer Einrichtung verbringen.
- Promotion
- Die Promotion ist das Verfahren, mit dem Absolventinnen und Absolventen einen Doktorgrad erwerben, meist durch eine eigenständige Forschungsarbeit und eine Verteidigung.
- Prüfungsordnung
- Die Prüfungsordnung ist das verbindliche Regelwerk einer Hochschule, das Prüfungsformen, Anmeldung, Fristen, Wiederholungen und Bewertung eines Studiengangs festlegt.
R
- Referendariat
- Das Referendariat ist der Vorbereitungsdienst nach dem Studium, der für Lehrkräfte und Juristinnen und Juristen zur Ausbildung gehört und mit einer Prüfung endet.
- Regelstudienzeit
- Die Regelstudienzeit ist die Anzahl an Semestern, in der ein Studiengang bei regelmäßigem Studienverlauf abgeschlossen werden kann, und steht in der Studienordnung.
- Rückmeldung
- Die Rückmeldung ist die wiederkehrende Bestätigung zu Semesterbeginn, dass man weiter studieren möchte, verbunden mit der Zahlung des Semesterbeitrags.
S
- Semesterbeitrag
- Der Semesterbeitrag ist die Gebühr, die Studierende jedes Semester zahlen und die Teile der Hochschulverwaltung, des Studierendenwerks und der Studierendenschaft finanziert.
- Semesterticket
- Das Semesterticket ist eine vergünstigte Fahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr, die Studierende über den Semesterbeitrag für ein ganzes Semester erwerben.
- Seminar
- Das Seminar ist eine Lehrveranstaltung mit begrenzter Teilnehmerzahl, in der Studierende Themen gemeinsam erarbeiten, Referate halten und diskutieren.
- Staatsexamen
- Das Staatsexamen ist eine staatliche Abschlussprüfung, die für bestimmte reglementierte Berufe wie Lehramt, Rechtswissenschaft oder Pharmazie vorgeschrieben ist.
- Studienanfängerquote
- Die Studienanfängerquote gibt an, welcher Anteil eines Altersjahrgangs ein Studium aufnimmt, und dient als Kennzahl für die Entwicklung des Hochschulzugangs.
- Studienberatung
- Die Studienberatung ist ein kostenloses Beratungsangebot der Hochschulen und Agenturen, das bei Studienwahl, Studienverlauf, Studienzweifeln und Fragen zur Finanzierung hilft.
- Studienbereich
- Der Studienbereich ist die mittlere Gliederungsebene der amtlichen Studienfachsystematik, die eine Fächergruppe in fachlich zusammengehörige Gruppen von Studienfächern unterteilt.
- Studienfach
- Das Studienfach ist die kleinste Einheit der amtlichen Studienfachsystematik, also das konkrete Fach, in dem sich Studierende einschreiben und einen Abschluss erwerben.
- Studienkredit
- Ein Studienkredit ist ein Darlehen, mit dem Studierende ihren Lebensunterhalt oder die Studiengebühren finanzieren und das nach dem Studium zurückgezahlt wird.
- Studienordnung
- Die Studienordnung legt fest, welche Module ein Studiengang umfasst, in welcher Reihenfolge sie zu absolvieren sind und welche Ziele das Studium verfolgt.
- Studierendenparlament
- Das Studierendenparlament ist die gewählte Vertretung der Studierenden einer Hochschule, die Haushalt beschließt, Gremien besetzt und den AStA kontrolliert.
- Studierendenwerk
- Das Studierendenwerk ist eine Einrichtung, die Studierenden Mensen, Wohnheime, Beratung und oft auch Ausbildungsförderung und Kinderbetreuung anbietet.
T
- Teilzeitstudium
- Ein Teilzeitstudium ist eine Studienform mit reduzierter Studienlast pro Semester, die sich über eine längere Zeit erstreckt und an vielen Hochschulen beantragt werden kann.
- Tutorium
- Ein Tutorium ist eine betreute Kleingruppe, in der fortgeschrittene Studierende oder Tutorinnen und Tutoren den Stoff einer Vorlesung vertiefen und Übungsaufgaben besprechen.
U
- Übung
- Die Übung ist eine Lehrveranstaltung, in der Studierende den Stoff anhand von Aufgaben anwenden, rechnen, experimentieren oder praktisch üben.
- Universität
- Die Universität ist eine Hochschulart mit einem breiten Fächerspektrum, die Lehre und Forschung verbindet und in der Regel das Promotionsrecht besitzt.
- Urlaubssemester
- Ein Urlaubssemester ist eine befristete Beurlaubung vom Studium, bei der der Studierendenstatus ruht und die Zeit meist nicht zählt.
V
- Vorlesung
- Die Vorlesung ist eine Lehrveranstaltung, in der Lehrende ein Thema vortragen und Studierende zuhören, oft in großen Gruppen und ohne feste Teilnehmerbegrenzung.
W
- Wahlpflichtfach
- Ein Wahlpflichtfach ist ein Modul oder Fach aus einer festgelegten Auswahl, aus dem Studierende eine bestimmte Anzahl wählen müssen, um den Abschluss zu erreichen.
- Weiterbildungsmaster
- Der Weiterbildungsmaster ist ein Masterstudiengang für Berufstätige, der meist Berufserfahrung voraussetzt und berufsbegleitend studiert wird.
Z
- Zulassungsbeschränkung
- Eine Zulassungsbeschränkung liegt vor, wenn ein Studiengang mehr Bewerbende als Studienplätze hat und deshalb nach festgelegten Kriterien ausgewählt werden muss.
- Zwei-Fach-Bachelor
- Der Zwei-Fach-Bachelor ist ein Bachelorstudiengang, in dem zwei Fächer gleichwertig studiert werden, meist in einer festen Kombination.
Häufige Fragen
Für wen ist das Glossar gedacht?
Für alle, die ein Studium planen, gerade begonnen haben oder Studierende begleiten, etwa Eltern. Die Erklärungen setzen kein Vorwissen voraus und kommen ohne Fachsprache aus, wo es geht.
Warum nennen Hochschulen dieselbe Sache oft verschieden?
Das Hochschulrecht liegt bei den Ländern, und jede Hochschule gibt sich eigene Ordnungen. Deshalb heißt dasselbe Verfahren mal Rückmeldung, mal Semesterbeitragszahlung. Das Glossar nennt gängige Varianten.
Wie aktuell sind die Erklärungen?
Die Einträge geben den Stand Oktober 2026 wieder. Rechtliche Details wie Fristen oder Beträge nennen wir nur, wenn sie geprüft sind, und verweisen sonst auf die zuständige Stelle.
Fehlt ein Begriff?
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