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StudienbereicheStudienatlas

Begriff im Glossar

Duale Hochschule

Die Duale Hochschule verbindet ein Studium mit betrieblicher Praxis, bei der Studierende in festen Phasen im Unternehmen arbeiten und in anderen an der Hochschule lernen.

Die Duale Hochschule ist eine Hochschulform, bei der das Studium eng mit Praxisphasen im Betrieb verzahnt ist. Studierende schließen mit einem Unternehmen einen Vertrag, erhalten eine Vergütung und wechseln zwischen Theoriephasen an der Hochschule und Praxisphasen im Betrieb. Die bekannteste Einrichtung dieser Art ist die Duale Hochschule Baden-Württemberg, die in mehreren Standorten vertreten ist.

In anderen Ländern gibt es vergleichbare Modelle unter anderen Namen, etwa als Berufsakademie oder als Studienakademie. Die Zulassung erfolgt meist über die Bewerbung beim Partnerunternehmen und die Hochschule. Die Abschlüsse sind Bachelorabschlüsse, die staatlich anerkannt sind und mit einer Berufsausbildung kombiniert werden können.

Für die Planung ist entscheidend, dass Theorie und Praxis im Takt laufen. Die Phasen sind oft fest vorgegeben, und Urlaub richtet sich nach dem Vertrag. Im Vergleich zum dualen Studium ist die Duale Hochschule die institutionelle Form, während das duale Studium als Konzept breiter ist.

  • Wechsel zwischen Theoriephasen an der Hochschule und Praxisphasen im Betrieb.
  • Vertrag mit dem Partnerunternehmen.
  • Staatlich anerkannte Bachelorabschlüsse.
  • Enge Abstimmung zwischen Hochschule und Betrieb.
  • Der Vertrag mit dem Unternehmen regelt, ob und wie eine Übernahme nach dem Abschluss vorgesehen ist.

Häufige Fragen

Muss ich mich bei der Dualen Hochschule und beim Unternehmen gleichzeitig bewerben?

In der Regel ja, weil beide Stellen den Platz vergeben. Das Vorgehen und die Fristen unterscheiden sich je nach Standort und Partnerunternehmen.

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