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StudienbereicheStudienatlas

Begriff im Glossar

Lehramt

Das Lehramtsstudium bereitet auf den Beruf als Lehrkraft an Schulen vor und verbindet Fachwissen, Fachdidaktik, Bildungswissenschaften und Praxisphasen.

Ein Lehramtsstudium unterscheidet sich je nach Schulform, etwa Grundschule, Sekundarstufe, Gymnasium, Berufsschule oder Förderschule. Die Studierenden belegen in der Regel zwei Unterrichtsfächer, dazu Bildungswissenschaften und Fachdidaktik, die zeigt, wie Inhalte vermittelt werden. Praxisphasen an Schulen gehören fest zum Studium und sind unterschiedlich lang.

Der Abschluss erfolgt je nach Land über ein Staatsexamen oder über einen Master mit anschließendem Vorbereitungsdienst. In einigen Ländern ist die Ausbildung mit dem ersten Abschluss noch nicht beendet, sondern wird im Referendariat fortgesetzt. Wer Lehrer werden möchte, sollte deshalb die Regeln des Bundeslandes kennen, in dem man später unterrichten will.

Ein Lehramtsstudium ist eng mit dem Staatsexamen und dem Referendariat verbunden. Die Fächerwahl ist wichtig, weil bestimmte Kombinationen in einzelnen Ländern eingeschränkt sind oder einen Mangel abdecken. Wer den Ablauf verstehen möchte, findet im Glossar die Begriffe rund um Praxis, Abschluss und Studienaufbau.

  • Schulform und Unterrichtsfächer bilden die Grundlage der Ausbildung.
  • Bildungswissenschaften, Fachdidaktik und Praxisphasen gehören zum Studium.
  • Abschluss über Staatsexamen oder Master, je nach Bundesland.
  • Anschließend meist der Vorbereitungsdienst im Referendariat.
  • Wer den Lehrberuf anstrebt, sollte früh Schulpraktika suchen, um die Berufswahl im Alltag zu prüfen.

Häufige Fragen

Kann ich Lehrerin oder Lehrer werden, ohne ein Lehramt zu studieren?

Der klassische Weg führt über ein Lehramtsstudium. In Einzelfällen gibt es Quereinstiege, deren Voraussetzungen sich je nach Bundesland und Schulform stark unterscheiden.

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