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StudienbereicheStudienatlas

Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften, Veterinärmedizin

Studienbereich Landschaftsgestaltung/Naturschutz im Überblick

Landschaftsgestaltung/Naturschutz gehört zur Fächergruppe Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften, Veterinärmedizin und hatte im Wintersemester 2025/26 6.583 Studierende.

Platz 55 von 65 Studienbereichen11,3 % der Fächergruppe−3,3 % in 5 Jahren

Optischer Tisch mit Laserstrahlen im Physiklabor
Optischer Tisch mit Laserstrahlen im Physiklabor Foto: usdoe / rawpixel (CC0)

Kurz gesagt

Im Studienbereich Landschaftsgestaltung/Naturschutz waren im Wintersemester 2025/26 6.583 Menschen eingeschrieben, 11,3 % der Fächergruppe Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften, Veterinärmedizin. Der Frauenanteil liegt bei 60,5 %.

Kennzahlen

Studierende
6.583Wintersemester 2025/26
Frauenanteil
60,5 %
Frauen 60,5 %übrige 39,5 %
Internationale Studierende
10,7 %ausländische Staatsangehörigkeit
Studienanfänger
8271. Hochschulsemester
Bestandene Prüfungen
1.540Prüfungsjahr 2025

Anteil an Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften, Veterinärmedizin

Alle Studienbereiche der Fächergruppe nach Studierenden; dieser Bereich ist hervorgehoben.

  1. 23.667
  2. 13.294
  3. 7.888
  4. 6.848
  5. Landschaftsgestaltung/Naturschutz
    6.583

Studienfächer in diesem Bereich

Studienfächer im Studienbereich Landschaftsgestaltung/Naturschutz
Landschaftsgestaltung5.13060,4 %7,7 %−2,9 %77,9 %
Naturschutz1.45360,8 %21,2 %−4,6 %22,1 %

Entwicklung der Studierendenzahl

Studierende im Studienbereich Landschaftsgestaltung/Naturschutz je Wintersemester5,5 Tsd.6,0 Tsd.6,5 Tsd.7,0 Tsd.7,5 Tsd.WS 2017/18: 6.015WS 2018/19: 6.030WS 2019/20: 6.124WS 2020/21: 6.805WS 2021/22: 6.843WS 2022/23: 6.824WS 2023/24: 6.729WS 2024/25: 6.692WS 2025/26: 6.5836.0156.58325/2617/1819/2021/2223/2425/26
Studierende im Studienbereich Landschaftsgestaltung/Naturschutz je Wintersemester
  • Veränderung in 5 Jahren−3,3 %WS 2020/21 bis WS 2025/26
  • Veränderung in 8 Jahren+9,4 %WS 2017/18 bis WS 2025/26, längste vergleichbare Reihe
Werte als Tabelle
Studierende je Wintersemester
SemesterStudierendezum Vorjahr
WS 2017/186.015–
WS 2018/196.030+0,2 %
WS 2019/206.124+1,6 %
WS 2020/216.805+11,1 %
WS 2021/226.843+0,6 %
WS 2022/236.824−0,3 %
WS 2023/246.729−1,4 %
WS 2024/256.692−0,5 %
WS 2025/266.583−1,6 %

Landschaftsgestaltung/Naturschutz ist ein Studienbereich der Fächergruppe Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften, Veterinärmedizin. Zum Wintersemester 2025/26 studierten in diesem Fachgebiet 6.583 Menschen. Gemessen an Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften, Veterinärmedizin beträgt der Anteil des Bereichs 11,3 %.

Frauen stellen 60,5 % der Eingeschriebenen. Die Seite zeigt die Zeitreihe, den Anteil an der Fächergruppe und die Fächer, aus denen sich der Bereich zusammensetzt.

Fächer und Zuschnitt des Bereichs Landschaftsgestaltung/Naturschutz

Die Einteilung stammt vom Statistischen Bundesamt und gilt bundesweit. Wer Landschaftsgestaltung/Naturschutz studiert, ist in der Statistik einem der Fächer dieses Bereichs zugeordnet. In der Tabelle der Studienfächer siehst du die Größe jedes Fachs im Bereich. Fächer unter 300 Studierenden fließen in die Bereichssumme ein, bekommen aber keine eigene Seite.

Die Namen von Studiengängen sind Sache der Hochschulen, die Bereiche sind Sache der Statistik. Beides deckt sich nicht immer.

Wie du im Bereich Landschaftsgestaltung/Naturschutz studierst

Ohne Abitur oder Fachhochschulreife kann der Weg über eine berufliche Qualifikation führen. Die Regeln unterscheiden sich von Land zu Land. In manchen Fächern des Bereichs gibt es einen Numerus clausus, in anderen eine Eignungsprüfung oder gar keine Beschränkung. Das legt jede Hochschule selbst fest.

Üblich sind Bachelor und Master. In reglementierten Berufen wie Medizin oder Rechtswissenschaft führen stattdessen staatliche Prüfungen zum Abschluss. Wohin das Studium führt, hängt weniger vom Bereich als von Schwerpunkten, Praktika und Netzwerken ab.

Die Zahlen zum Bereich Landschaftsgestaltung/Naturschutz einordnen

Mit 6.583 Studierenden ist Landschaftsgestaltung/Naturschutz größer als viele andere Bereiche und kleiner als wieder andere. Der Rang 55 gibt die Reihenfolge an. Die Zeitreihe oben zeigt den Verlauf mehrerer Wintersemester. Ein Plus oder Minus allein sagt nichts über die Berufsaussichten.

Der Frauenanteil von 60,5 % beschreibt die Zusammensetzung der Studierenden. Er ist ein Strukturmerkmal des Bereichs und sagt nichts über Eignung. Absolutzahlen übernehmen wir unverändert aus der amtlichen Statistik, Prozentwerte rechnen wir daraus. Die Methodik steht auf der Seite Transparenz. Nutze die Zahlen als Orientierung für die Studienwahl: Sie zeigen, wie verbreitet ein Fachgebiet ist, und helfen, Alternativen zu finden.

Fakten aus den Daten

  • In fünf Jahren ist die Studierendenzahl gesunken (−3,3 %).
  • Landschaftsgestaltung/Naturschutz umfasst im Atlas 2 Studienfächer.
  • Der internationale Anteil beträgt 10,7 %.
  • Neu im Bereich: 827 Studienanfänger.
  • 60,5 % der Studierenden sind Frauen.
  • Amtlich gehören 2 Studienfächer zu Landschaftsgestaltung/Naturschutz.

Quelle ist die Statistik der Studierenden des Statistischen Bundesamts, Stand Wintersemester 2025/26. Die Berechnung von Rang, Anteil und Veränderung erklärt die Seite Transparenz.

Häufige Fragen

Wie beliebt ist das Fachgebiet Landschaftsgestaltung/Naturschutz?

Das Statistische Bundesamt zählt für das Wintersemester 2025/26 6.583 Studierende im Bereich Landschaftsgestaltung/Naturschutz. Das entspricht Rang 55 im Größenvergleich.

Wo finde ich die einzelnen Fächer von Landschaftsgestaltung/Naturschutz?

Das hängt von der amtlichen Systematik ab. Die Tabelle zeigt die Fächer des Bereichs, sortierbar nach Name, Größe und Frauenanteil.

Wie viele Frauen studieren im Bereich Landschaftsgestaltung/Naturschutz?

Der Frauenanteil liegt bei 60,5 % (Stand Wintersemester 2025/26). Die einzelnen Fächer des Bereichs können davon deutlich abweichen.

Studieren heute mehr oder weniger Menschen im Bereich Landschaftsgestaltung/Naturschutz?

Das Diagramm zeigt den Verlauf, die Tabelle darunter nennt die genauen Zahlen. Zusätzlich vergleichen wir mit dem Stand vor fünf und zehn Jahren.