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StudienbereicheStudienatlas

Sozial- und Verhaltenswissenschaften, Sport

Studium Regionalwissenschaften: Studierende und Entwicklung

1.300 Studierende, davon 64,4 % Frauen: So groß ist der Studienbereich Regionalwissenschaften im Wintersemester 2025/26.

Platz 64 von 65 Studienbereichen0,3 % der Fächergruppe−23,6 % in 5 Jahren

Mikroskop in einem Biologielabor
Mikroskop in einem Biologielabor Foto: Centers for Disease Control and Prevention / rawpixel (CC0)

Kurz gesagt

Zum Bereich Regionalwissenschaften in der Fächergruppe Sozial- und Verhaltenswissenschaften, Sport zählt die amtliche Statistik 1.300 Studierende im Wintersemester 2025/26. Ausländische Studierende machen 34,9 % aus.

Kennzahlen

Studierende
1.300Wintersemester 2025/26
Frauenanteil
64,4 %
Frauen 64,4 %übrige 35,6 %
Internationale Studierende
34,9 %ausländische Staatsangehörigkeit
Studienanfänger
2541. Hochschulsemester
Bestandene Prüfungen
256Prüfungsjahr 2025

Anteil an Sozial- und Verhaltenswissenschaften, Sport

Alle Studienbereiche der Fächergruppe nach Studierenden; dieser Bereich ist hervorgehoben.

  1. 122.470
  2. 119.006
  3. 96.704
  4. 41.636
  5. 33.162
  6. 32.880
  7. 16.833
  8. 16.277
  9. Regionalwissenschaften
    1.300

Studienfächer in diesem Bereich

Studienfächer im Studienbereich Regionalwissenschaften
Sonstige Regionalwissenschaften51365,5 %43,7 %−4,8 %39,5 %
Lateinamerika-Studien41265,5 %30,6 %−29,2 %31,7 %
Ost- und Südosteuropa-Studien37561,6 %27,7 %−35,3 %28,8 %

Entwicklung der Studierendenzahl

Studierende im Studienbereich Regionalwissenschaften je Wintersemester1,0 Tsd.1,5 Tsd.2,0 Tsd.2,5 Tsd.WS 2017/18: 1.879WS 2018/19: 1.764WS 2019/20: 1.677WS 2020/21: 1.701WS 2021/22: 1.547WS 2022/23: 1.379WS 2023/24: 1.292WS 2024/25: 1.253WS 2025/26: 1.3001.8791.30025/2617/1819/2021/2223/2425/26
Studierende im Studienbereich Regionalwissenschaften je Wintersemester
  • Veränderung in 5 Jahren−23,6 %WS 2020/21 bis WS 2025/26
  • Veränderung in 8 Jahren−30,8 %WS 2017/18 bis WS 2025/26, längste vergleichbare Reihe
Werte als Tabelle
Studierende je Wintersemester
SemesterStudierendezum Vorjahr
WS 2017/181.879–
WS 2018/191.764−6,1 %
WS 2019/201.677−4,9 %
WS 2020/211.701+1,4 %
WS 2021/221.547−9,1 %
WS 2022/231.379−10,9 %
WS 2023/241.292−6,3 %
WS 2024/251.253−3,0 %
WS 2025/261.300+3,8 %

Regionalwissenschaften ist ein Studienbereich der Fächergruppe Sozial- und Verhaltenswissenschaften, Sport. Im Wintersemester 2025/26 waren hier 1.300 Menschen eingeschrieben. Gemessen an Sozial- und Verhaltenswissenschaften, Sport beträgt der Anteil des Bereichs 0,3 %.

Der Frauenanteil liegt bei 64,4 %. Dazu gibt es eine Tabelle der Studienfächer, die Entwicklung der Studierendenzahl und eine Einordnung.

Der Studienbereich Regionalwissenschaften und seine Fächer

Ein Studienbereich ist ein Fachgebiet, das mehrere verwandte Studienfächer bündelt. Regionalwissenschaften gehört zur Fächergruppe Sozial- und Verhaltenswissenschaften, Sport und fasst Fächer zusammen, die inhaltlich nahe beieinanderliegen. In der Tabelle der Studienfächer siehst du die Größe jedes Fachs im Bereich. Fächer unter 300 Studierenden fließen in die Bereichssumme ein, bekommen aber keine eigene Seite.

Die Namen von Studiengängen sind Sache der Hochschulen, die Bereiche sind Sache der Statistik. Beides deckt sich nicht immer.

Zulassung und Abschlüsse im Bereich Regionalwissenschaften

Je nach Hochschulart brauchst du Abitur oder Fachhochschulreife. Wer beruflich qualifiziert ist, findet in allen Ländern Zugangswege, die jede Hochschule im Detail ausgestaltet. Ob und wie Studienplätze begrenzt sind, entscheidet jede Hochschule für ihre Studiengänge. Aktuelle Zulassungswerte und Fristen stehen auf deren Websites.

Üblich sind Bachelor und Master. In reglementierten Berufen wie Medizin oder Rechtswissenschaft führen stattdessen staatliche Prüfungen zum Abschluss. Der Berufseinstieg gelingt oft über Praktika und Werkstudententätigkeiten, die im Studium Orientierung geben.

Zahlen zum Studienbereich Regionalwissenschaften lesen

1.300 Studierende im Wintersemester 2025/26 sind eine Momentaufnahme eingeschriebener Personen. Sie zählt weder Studienplätze noch Bewerbungen. Der Trend über fünf Jahre beträgt −23,6 %. Er hängt auch davon ab, ob Fächer neu in den Bereich einsortiert wurden.

Frauen stellen 64,4 % der Studierenden. Beim Blick auf einzelne Fächer des Bereichs können die Werte weit auseinanderliegen. Die Angaben gelten für das Wintersemester 2025/26. Spätere Veränderungen sind in dieser Statistik noch nicht enthalten. Für die Entscheidung für oder gegen Regionalwissenschaften zählen am Ende Interesse, Voraussetzungen und Studienbedingungen vor Ort mehr als jede Statistik.

Fakten aus den Daten

  • Gezählt werden 1.300 Studierende, Stand Wintersemester 2025/26.
  • 256 Studierende schlossen ab.
  • Größenrang unter allen Studienbereichen: 64.
  • Studienanfänger im Datenstand: 254.
  • Fächer in der amtlichen Gliederung: 3.
  • In der Fächergruppe Sozial- und Verhaltenswissenschaften, Sport entfallen 0,3 % auf Regionalwissenschaften.

Daten: Statistisches Bundesamt, Wintersemester 2025/26. Für den Vergleich einzelner Fächer eignet sich der Fächer-Vergleich. Wie die Daten entstehen, steht unter Transparenz.

Häufige Fragen

Wie beliebt ist das Fachgebiet Regionalwissenschaften?

Im Wintersemester 2025/26 waren es 1.300 Studierende. Damit liegt der Bereich auf Platz 64 von 65 Studienbereichen.

Aus welchen Fächern besteht Regionalwissenschaften?

In der Fächertabelle. Dort sind alle Studienfächer des Bereichs mit mindestens 300 Studierenden verlinkt.

Wie ausgeglichen ist das Geschlechterverhältnis in Regionalwissenschaften?

Der Frauenanteil liegt bei 64,4 % (Stand Wintersemester 2025/26). Die einzelnen Fächer des Bereichs können davon deutlich abweichen.

Wie ist der Verlauf im Bereich Regionalwissenschaften?

Die Entwicklung siehst du in der Zeitreihe. Sie zeigt, ob der Bereich zugelegt hat, stagniert oder an Studierenden verliert.