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StudienbereicheStudienatlas

Allgemeine und vergleichende Literatur- und Sprachwissenschaft

Allgemeine Sprachwissenschaft studieren: Zahlen und Entwicklung

Allgemeine Sprachwissenschaft studierten im Wintersemester 2025/26 bundesweit 5.072 Menschen. Damit steht das Fach auf Platz 92 von 223.

Platz 92 von 223−21,5 % in 5 Jahren

Lesesaal einer juristischen Bibliothek
Lesesaal einer juristischen Bibliothek Foto: Carol M Highsmith / rawpixel (CC0)

Kurz gesagt

Für Allgemeine Sprachwissenschaft meldet die amtliche Statistik 5.072 Studierende im Wintersemester 2025/26. Im ersten Hochschulsemester begannen 914 Menschen, der Frauenanteil beträgt 71,8 %.

Profil in Zahlen

Studierende
5.072Wintersemester 2025/26
Frauenanteil
71,8 %
Frauen 71,8 %übrige 28,2 %
Internationale Studierende
28,2 %ausländische Staatsangehörigkeit
Studienanfänger
9141. Hochschulsemester
Bestandene Prüfungen
873Prüfungsjahr 2025

Entwicklung der Studierendenzahl

Studierende im Fach Allgemeine Sprachwissenschaft je Wintersemester4,0 Tsd.5,0 Tsd.6,0 Tsd.7,0 Tsd.8,0 Tsd.WS 2017/18: 6.664WS 2018/19: 6.633WS 2019/20: 6.505WS 2020/21: 6.460WS 2021/22: 6.052WS 2022/23: 5.655WS 2023/24: 5.272WS 2024/25: 5.214WS 2025/26: 5.0726.6645.07225/2617/1819/2021/2223/2425/26
Studierende im Fach Allgemeine Sprachwissenschaft je Wintersemester
  • Veränderung in 5 Jahren−21,5 %WS 2020/21 bis WS 2025/26
  • Veränderung in 8 Jahren−23,9 %WS 2017/18 bis WS 2025/26, längste vergleichbare Reihe
Werte als Tabelle
Studierende je Wintersemester
SemesterStudierendezum Vorjahr
WS 2017/186.664–
WS 2018/196.633−0,5 %
WS 2019/206.505−1,9 %
WS 2020/216.460−0,7 %
WS 2021/226.052−6,3 %
WS 2022/235.655−6,6 %
WS 2023/245.272−6,8 %
WS 2024/255.214−1,1 %
WS 2025/265.072−2,7 %

Geschwisterfächer im Studienbereich Allgemeine und vergleichende Literatur- und Sprachwissenschaft

5 Fächer mit eigener Seite, sortiert nach Studierenden.

  1. Allgemeine Sprachwissenschaft71,8 % Frauen
    5.072
  2. 4.597
  3. 4.133
  4. Computerlinguistik49,5 % Frauen
    2.859
  5. 1.031

Fakten aus den Daten

  • Platz 92 unter 223 Fächern mit eigener Seite.
  • 71,8 % der Studierenden sind Frauen.
  • Allgemeine Sprachwissenschaft trägt 28,7 % zum Studienbereich Allgemeine und vergleichende Literatur- und Sprachwissenschaft bei.
  • 873 Absolventen in der Prüfungsstatistik.
  • Veränderung in fünf Jahren: −21,5 %.
  • Der internationale Anteil beträgt 28,2 %.

Allgemeine Sprachwissenschaft gehört in der amtlichen Systematik zum Studienbereich Allgemeine und vergleichende Literatur- und Sprachwissenschaft. Zuletzt, im Wintersemester 2025/26, studierten 5.072 Menschen Allgemeine Sprachwissenschaft. Innerhalb des Bereichs Allgemeine und vergleichende Literatur- und Sprachwissenschaft entfallen 28,7 % der Studierenden auf Allgemeine Sprachwissenschaft.

Beim Geschlechterverhältnis liegt der Frauenanteil bei 71,8 %, der Anteil ausländischer Studierender bei 28,2 %. Unten folgen Verlauf, Vergleich mit verwandten Fächern und häufige Fragen.

Inhalte und Aufbau des Studiums Allgemeine Sprachwissenschaft

Inhaltlich führt Allgemeine Sprachwissenschaft in den Studienbereich Allgemeine und vergleichende Literatur- und Sprachwissenschaft ein: Du lernst zunächst die Fachsprache, die wichtigsten Theorien oder Verfahren und die Methoden, mit denen im Fach gearbeitet wird. Danach öffnet sich das Programm: Wahlpflichtfächer, Praktika oder Projektarbeiten lassen Raum für eigene Interessen.

Je nach Hochschule führt das Studium zum Bachelor oder zu einem Abschluss, den ein Prüfungsamt des Landes oder der Kirche abnimmt. Die Studienordnung nennt die Regelstudienzeit und die zu erreichenden Leistungspunkte. Ein Blick hinein lohnt sich vor jeder Bewerbung.

Voraussetzungen für Allgemeine Sprachwissenschaft und Berufswege

Welche Schulabschlüsse zählen, hängt von der Hochschulart ab. Universitäten verlangen meist das Abitur, Fachhochschulen häufig nur die Fachhochschulreife. Bewerbungsfristen, Zulassungswerte und Auswahlverfahren legt jede Hochschule selbst fest. Verlässliche Angaben findest du nur auf ihrer Website.

Ein Studium von Allgemeine Sprachwissenschaft legt dich selten auf einen einzigen Beruf fest, sondern bereitet auf ein Berufsfeld im Umfeld des Bereichs Allgemeine und vergleichende Literatur- und Sprachwissenschaft vor. Wer sich weiterqualifizieren möchte, kann ein Masterstudium anschließen, eine Promotion anstreben oder berufsbegleitend Zusatzabschlüsse erwerben.

Einordnung der Statistik zu Allgemeine Sprachwissenschaft

Mit 5.072 Studierenden belegt Allgemeine Sprachwissenschaft Platz 92 von 223 Fächern. Die Größe zeigt, wie verbreitet das Fach ist, sagt aber nichts über seine Qualität. Den Verlauf über mehrere Jahre zeigt die Grafik auf dieser Seite. Er hilft dir, kurzfristige Ausschläge von langfristigen Entwicklungen zu unterscheiden.

Der Anteil weiblicher Studierender liegt bei 71,8 %. Das ist ein Strukturmerkmal des Fachs, kein Maßstab für Erfolg. Die Zahlen beruhen auf der amtlichen Statistik und geben den Stand Wintersemester 2025/26 wieder. Spätere Veränderungen sind noch nicht enthalten.

Alle Angaben zu Allgemeine Sprachwissenschaft beruhen auf amtlichen Daten (Wintersemester 2025/26). Welche Zählweise gilt, steht auf der Seite Transparenz. Du hast einen Fehler entdeckt? Dann schreib uns über Feedback.

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Häufige Fragen

Wie beliebt ist Allgemeine Sprachwissenschaft als Studienfach?

Die Zahl liegt bei 5.072 Studierenden (Wintersemester 2025/26). Wie sie sich über die Jahre verändert hat, siehst du in der Zeitreihe weiter oben.

Wie verteilen sich die Geschlechter in Allgemeine Sprachwissenschaft?

Laut Statistik haben 28,2 % der Studierenden in Allgemeine Sprachwissenschaft eine ausländische Staatsangehörigkeit. Der Frauenanteil beträgt 71,8 %.

Wie verändert sich die Beliebtheit von Allgemeine Sprachwissenschaft?

Die Zeitreihe weiter oben zeigt die Zahl der Studierenden über mehrere Wintersemester. Ein Anstieg oder Rückgang sagt nichts über die Berufsaussichten.

Wie bewerbe ich mich für Allgemeine Sprachwissenschaft?

Informiere dich bei der Zentralen Studienberatung der Hochschule über Fristen, Zulassungsregeln und mögliche Vorpraktika. Die Angaben ändern sich häufig.