Verwaltungswissenschaften
Auswärtige Angelegenheiten Studium: Zahlen, Trend und Rang
Wie groß ist Auswärtige Angelegenheiten? Im Wintersemester 2025/26 hatte das Fach 320 Studierende.
Platz 221 von 223+20,3 % in 5 Jahren

Kurz gesagt
Auswärtige Angelegenheiten zählt 320 Studierende (Wintersemester 2025/26) und belegt Rang 221 unter 223 Fächern. Frauen stellen 63,4 %, ausländische Studierende 1,2 %.
Profil in Zahlen
- Studierende
- 320Wintersemester 2025/26
- Frauenanteil
- 63,4 %Frauen 63,4 %übrige 36,6 %
- Internationale Studierende
- 1,2 %ausländische Staatsangehörigkeit
- Studienanfänger
- 831. Hochschulsemester
- Bestandene Prüfungen
- 63Prüfungsjahr 2025
Entwicklung der Studierendenzahl
- Veränderung in 5 Jahren+20,3 %WS 2020/21 bis WS 2025/26
- Veränderung in 8 Jahren+42,2 %WS 2017/18 bis WS 2025/26, längste vergleichbare Reihe
Werte als Tabelle
| Semester | Studierende | zum Vorjahr |
|---|---|---|
| WS 2017/18 | 225 | – |
| WS 2018/19 | 237 | +5,3 % |
| WS 2019/20 | 250 | +5,5 % |
| WS 2020/21 | 266 | +6,4 % |
| WS 2021/22 | 257 | −3,4 % |
| WS 2022/23 | 282 | +9,7 % |
| WS 2023/24 | 299 | +6,0 % |
| WS 2024/25 | 298 | −0,3 % |
| WS 2025/26 | 320 | +7,4 % |
Geschwisterfächer im Studienbereich Verwaltungswissenschaften
7 Fächer mit eigener Seite, sortiert nach Studierenden.
- Bundeswehr, Justiz und Polizei43,0 % Frauen28.252
- Verwaltungswissenschaft/-wesen58,2 % Frauen19.448
- Finanz-, Zoll- und Steuerverwaltung49,2 % Frauen8.863
- Innere Verwaltung64,8 % Frauen7.372
- Arbeits- und Sozialverwaltung, Berufsberatung66,3 % Frauen4.470
- Archiv- und Bibliothekswesen62,9 % Frauen458
- Auswärtige Angelegenheiten63,4 % Frauen320
Fakten aus den Daten
- Frauen stellen 63,4 % der Studierenden in Auswärtige Angelegenheiten.
- Zahl der Studierenden: 320.
- Gemessen am Bereich Verwaltungswissenschaften beträgt der Anteil des Fachs 0,5 %.
- Die Statistik zählt 83 Studienanfänger.
- 63 Absolventen in der Prüfungsstatistik.
- Zum Studienbereich Verwaltungswissenschaften zählen 6 weitere Fächer in diesem Atlas.
Wer Auswärtige Angelegenheiten studiert, wird in der Statistik dem Studienbereich Verwaltungswissenschaften zugeordnet. Zuletzt, im Wintersemester 2025/26, studierten 320 Menschen Auswärtige Angelegenheiten. Im Größenvergleich aller 223 Fächer belegt Auswärtige Angelegenheiten Platz 221.
Ausländische Studierende machen 1,2 % aus. Darunter siehst du, wie sich die Zahl der Studierenden entwickelt hat und welche Nachbarfächer es im selben Bereich gibt.
Was du in Auswärtige Angelegenheiten lernst
Am Anfang steht in Auswärtige Angelegenheiten in der Regel ein gemeinsames Fundament: Einführungen in die zentralen Themen des Bereichs Verwaltungswissenschaften und in die wissenschaftliche Arbeitsweise. Im weiteren Verlauf wählst du Schwerpunkte, besuchst Seminare und arbeitest an Projekten, oft zusammen mit Kommilitoninnen und Kommilitonen.
Je nach Hochschule führt das Studium zum Bachelor oder zu einem Abschluss, den ein Prüfungsamt des Landes oder der Kirche abnimmt. Die Studienordnung nennt die Regelstudienzeit und die zu erreichenden Leistungspunkte. Ein Blick hinein lohnt sich vor jeder Bewerbung.
Studienplatz und Berufsfelder in Auswärtige Angelegenheiten
Für ein Studium an einer Universität brauchst du in der Regel die allgemeine oder eine fachgebundene Hochschulreife, an Fachhochschulen genügt oft die Fachhochschulreife. Ob Auswärtige Angelegenheiten zulassungsbeschränkt ist, entscheidet jede Hochschule für sich. Der Numerus clausus ist keine Eigenschaft des Fachs, sondern ergibt sich Semester für Semester aus Bewerberzahl und Plätzen.
Absolventinnen und Absolventen aus dem Studienbereich Verwaltungswissenschaften arbeiten in sehr unterschiedlichen Feldern. Wo du am Ende landest, formen vor allem Praktika, Projekte und Netzwerke. Ein Anschluss mit Master oder Promotion ist möglich, in einigen Berufsfeldern sind Zusatzqualifikationen sogar üblich.
Zahlen richtig lesen: Auswärtige Angelegenheiten
Gemessen an der Zahl der Studierenden (320) steht Auswärtige Angelegenheiten auf Platz 221. Wer wissen will, wie sich das Fach zusammensetzt, schaut auf Frauenanteil und Herkunft. Der Trend zeigt, ob das Fach wächst oder schrumpft: In fünf Jahren hat sich die Studierendenzahl um +20,3 % verändert.
Ein Frauenanteil von 63,4 % ist eine Momentaufnahme. Einzelne Hochschulen können deutlich davon abweichen. 1,2 % der Studierenden haben eine ausländische Staatsangehörigkeit. Wie viele davon aus dem Ausland zum Studium kamen, trennt die Quelle gesondert aus.
Alle Angaben zu Auswärtige Angelegenheiten beruhen auf amtlichen Daten (Wintersemester 2025/26). Welche Zählweise gilt, steht auf der Seite Transparenz. Du hast einen Fehler entdeckt? Dann schreib uns über Feedback.
Weiter im Atlas
Häufige Fragen
Wie beliebt ist Auswärtige Angelegenheiten als Studienfach?
Die Zahl liegt bei 320 Studierenden (Wintersemester 2025/26). Wie sie sich über die Jahre verändert hat, siehst du in der Zeitreihe weiter oben.
Wie verteilen sich die Geschlechter in Auswärtige Angelegenheiten?
63,4 % Frauen: So hoch ist der Anteil weiblicher Studierender in Auswärtige Angelegenheiten laut amtlicher Statistik (Wintersemester 2025/26).
Wie hat sich Auswärtige Angelegenheiten in den letzten Jahren entwickelt?
Gegenüber dem Stand vor fünf Jahren beträgt die Veränderung +20,3 %. Den Verlauf Semester für Semester zeigt die Zeitreihe.
Wie bewerbe ich mich für Auswärtige Angelegenheiten?
Das hängt von der Hochschule ab. Der Numerus clausus entsteht aus Bewerberzahl und Plätzen und schwankt von Semester zu Semester. Prüfe die aktuellen Werte auf der Website deiner Wunschhochschule.