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StudienbereicheStudienatlas

Altphilologie (klassische Philologie), Neugriechisch

Griechisch Studium in Zahlen

Im Wintersemester 2025/26 waren 350 Studierende in Griechisch eingeschrieben, davon 46,0 % Frauen.

Platz 218 von 223−17,5 % in 5 Jahren

Moderner, minimalistischer Wohnraum
Moderner, minimalistischer Wohnraum Foto: Flaunter .com / StockSnap (CC0)

Kurz gesagt

Im Wintersemester 2025/26 studierten 350 Menschen Griechisch. Damit steht das Fach auf Platz 218 von 223 Studienfächern mit eigener Seite. Der Frauenanteil liegt bei 46,0 %, in fünf Jahren hat sich die Zahl der Studierenden um −17,5 % verändert.

Profil in Zahlen

Studierende
350Wintersemester 2025/26
Frauenanteil
46,0 %
Frauen 46,0 %übrige 54,0 %
Internationale Studierende
22,6 %ausländische Staatsangehörigkeit
Studienanfänger
481. Hochschulsemester
Bestandene Prüfungen
43Prüfungsjahr 2025

Entwicklung der Studierendenzahl

Studierende im Fach Griechisch je Wintersemester200300400500600WS 2017/18: 530WS 2018/19: 499WS 2019/20: 477WS 2020/21: 424WS 2021/22: 386WS 2022/23: 374WS 2023/24: 349WS 2024/25: 361WS 2025/26: 35053035025/2617/1819/2021/2223/2425/26
Studierende im Fach Griechisch je Wintersemester
  • Veränderung in 5 Jahren−17,5 %WS 2020/21 bis WS 2025/26
  • Veränderung in 8 Jahren−34,0 %WS 2017/18 bis WS 2025/26, längste vergleichbare Reihe
Werte als Tabelle
Studierende je Wintersemester
SemesterStudierendezum Vorjahr
WS 2017/18530–
WS 2018/19499−5,8 %
WS 2019/20477−4,4 %
WS 2020/21424−11,1 %
WS 2021/22386−9,0 %
WS 2022/23374−3,1 %
WS 2023/24349−6,7 %
WS 2024/25361+3,4 %
WS 2025/26350−3,0 %

Geschwisterfächer im Studienbereich Altphilologie (klassische Philologie), Neugriechisch

3 Fächer mit eigener Seite, sortiert nach Studierenden.

  1. Latein57,8 % Frauen
    1.284
  2. 379
  3. Griechisch46,0 % Frauen
    350

Fakten aus den Daten

  • Die Prüfungsstatistik weist 43 bestandene Abschlussprüfungen aus.
  • Bereichsanteil: 16,5 % (Altphilologie (klassische Philologie), Neugriechisch).
  • 48 Studienanfänger im aktuellen Datenstand.
  • Veränderung in fünf Jahren: −17,5 %.
  • Im Größenranking belegt Griechisch Platz 218.
  • Zum Studienbereich Altphilologie (klassische Philologie), Neugriechisch zählen 2 weitere Fächer in diesem Atlas.

Neben 2 weiteren Fächern mit eigener Seite gehört Griechisch zum Studienbereich Altphilologie (klassische Philologie), Neugriechisch. Zuletzt, im Wintersemester 2025/26, studierten 350 Menschen Griechisch. Innerhalb des Bereichs Altphilologie (klassische Philologie), Neugriechisch entfallen 16,5 % der Studierenden auf Griechisch.

Der Frauenanteil beträgt 46,0 %. Die Seite ordnet die Zahlen ein, zeigt den Verlauf und stellt das Fach neben seine Geschwisterfächer.

Griechisch studieren: Das erwartet dich fachlich

Die ersten Semester in Griechisch dienen dazu, ein Fundament zu legen. Dazu gehören Einführungsveranstaltungen, Übungen und Prüfungen zu den Grundlagen des Bereichs Altphilologie (klassische Philologie), Neugriechisch. Je weiter das Studium fortschreitet, desto freier wird die Auswahl. Seminare, Projekte und Praxisphasen ersetzen zunehmend reine Vorlesungen.

Am Ende steht eine Abschlussprüfung, meist ein Bachelor oder Master. Nur in wenigen, staatlich geregelten Fächern gilt stattdessen das Staatsexamen. Dauer und Umfang werden in Semestern und Leistungspunkten (ECTS) gemessen, die genaue Zahl steht in der Studienordnung deiner Hochschule.

Zugang zum Studium Griechisch: Voraussetzungen

Voraussetzung ist grundsätzlich eine Hochschulzugangsberechtigung. Das ist je nach Hochschulart das Abitur, die fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Ein Numerus clausus kann sich von Hochschule zu Hochschule und von Semester zu Semester ändern. Nenne deshalb keine feste Grenze für Griechisch, sondern prüfe die aktuellen Werte vor Ort.

Ein Beruf nach Griechisch ergibt sich selten aus dem Abschluss allein. Praxisphasen im Studium geben Orientierung und erleichtern den Einstieg. Auch nach dem Berufseinstieg lässt sich das Wissen vertiefen, etwa mit einem weiterbildenden Master oder einer Fachweiterbildung.

Zahlen richtig lesen: Griechisch

Rang 218 unter 223 Fächern ordnet Griechisch nach Größe ein, nicht nach Güte. Wer vorn liegt, hat mehr Studierende, nicht automatisch das bessere Studium. Der Trend zeigt, ob das Fach wächst oder schrumpft: In fünf Jahren hat sich die Studierendenzahl um −17,5 % verändert.

Der Frauenanteil von 46,0 % beschreibt die Zusammensetzung der Studierenden. Er hilft bei der Einordnung, sagt aber nichts über Eignung oder Begabung. Alle Angaben auf dieser Seite stammen aus der Studierendenstatistik. Sie beschreiben Größe und Entwicklung, nicht Qualität oder Berufschancen.

Daten: Statistisches Bundesamt, Wintersemester 2025/26. Rundung, Datengate und Berechnung erklärt die Transparenz-Seite. Zum Vergleich mehrerer Fächer gibt es den Fächer-Vergleich.

Weiter im Atlas

Häufige Fragen

Studieren viele Menschen Griechisch?

Im Wintersemester 2025/26 studierten 350 Menschen Griechisch. Zum Vergleich: Es gibt 223 Fächer mit eigener Seite, Griechisch steht dabei auf Rang 218.

Wie viele Frauen studieren Griechisch?

Im Wintersemester 2025/26 waren 46,0 % der Studierenden in Griechisch Frauen. Einzelne Hochschulen können davon abweichen.

Wie verändert sich die Beliebtheit von Griechisch?

Das Diagramm auf dieser Seite zeigt den Verlauf, die Tabelle darunter die genauen Zahlen. Zusätzlich vergleichen wir den aktuellen Stand mit dem vor fünf und zehn Jahren.

Wie bewerbe ich mich für Griechisch?

Zulassung und Fristen regelt jede Hochschule selbst, bei bundesweiten Verfahren hochschulstart.de. Eine feste Grenze für Griechisch gibt es nicht.