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Geschichte

Studium Mittlere und neuere Geschichte: Größe, Frauenanteil, Trend

Mittlere und neuere Geschichte ist eines von 223 Studienfächern mit eigener Seite und liegt mit 750 Studierenden auf Platz 181.

Platz 181 von 223−12,5 % in 5 Jahren

Leeres Klassenzimmer mit Tischen
Leeres Klassenzimmer mit Tischen Foto: unbekannt / rawpixel (CC0)

Kurz gesagt

Kurz in Zahlen: 750 Studierende im Wintersemester 2025/26, Platz 181 von 223, Frauenanteil 44,3 %. Mittlere und neuere Geschichte gehört zum Studienbereich Geschichte.

Profil in Zahlen

Studierende
750Wintersemester 2025/26
Frauenanteil
44,3 %
Frauen 44,3 %übrige 55,7 %
Internationale Studierende
11,5 %ausländische Staatsangehörigkeit
Studienanfänger
601. Hochschulsemester
Bestandene Prüfungen
104Prüfungsjahr 2025

Entwicklung der Studierendenzahl

Studierende im Fach Mittlere und neuere Geschichte je Wintersemester6008001,0 Tsd.1,2 Tsd.WS 2017/18: 1.018WS 2018/19: 960WS 2019/20: 939WS 2020/21: 857WS 2021/22: 818WS 2022/23: 735WS 2023/24: 808WS 2024/25: 778WS 2025/26: 7501.01875025/2617/1819/2021/2223/2425/26
Studierende im Fach Mittlere und neuere Geschichte je Wintersemester
  • Veränderung in 5 Jahren−12,5 %WS 2020/21 bis WS 2025/26
  • Veränderung in 8 Jahren−26,3 %WS 2017/18 bis WS 2025/26, längste vergleichbare Reihe
Werte als Tabelle
Studierende je Wintersemester
SemesterStudierendezum Vorjahr
WS 2017/181.018–
WS 2018/19960−5,7 %
WS 2019/20939−2,2 %
WS 2020/21857−8,7 %
WS 2021/22818−4,6 %
WS 2022/23735−10,1 %
WS 2023/24808+9,9 %
WS 2024/25778−3,7 %
WS 2025/26750−3,6 %

Geschwisterfächer im Studienbereich Geschichte

4 Fächer mit eigener Seite, sortiert nach Studierenden.

  1. Geschichte43,7 % Frauen
    29.999
  2. Archäologie56,3 % Frauen
    5.437
  3. 914
  4. Mittlere und neuere Geschichte44,3 % Frauen
    750

Fakten aus den Daten

  • Ausländische Staatsangehörigkeit haben 11,5 % der Eingeschriebenen.
  • Zum Studienbereich Geschichte zählen 3 weitere Fächer in diesem Atlas.
  • Veränderung in fünf Jahren: −12,5 %.
  • Der Anteil der Frauen liegt bei 44,3 %.
  • Studienanfänger laut Statistik: 60.
  • 104 Absolventen in der Prüfungsstatistik.

Wer Mittlere und neuere Geschichte studiert, wird in der Statistik dem Studienbereich Geschichte zugeordnet. Zum Wintersemester 2025/26 meldet die Hochschulstatistik 750 Studierende. Im Größenvergleich aller 223 Fächer belegt Mittlere und neuere Geschichte Platz 181.

44,3 % der Studierenden sind Frauen. Unten folgen Verlauf, Vergleich mit verwandten Fächern und häufige Fragen.

Studium Mittlere und neuere Geschichte: Inhalte, Aufbau und Abschlüsse

Ein Studium von Mittlere und neuere Geschichte folgt dem üblichen Muster deutscher Hochschulen: erst Grundlagen, dann Vertiefung, am Ende eine Abschlussarbeit. In höheren Semestern rücken Vertiefungsmodule und eigenständige Arbeiten in den Vordergrund, ergänzt um Pflichtpraktika, wo die Studienordnung sie vorsieht.

Je nach Hochschule führt das Studium zum Bachelor oder zu einem Abschluss, den ein Prüfungsamt des Landes oder der Kirche abnimmt. Die Regelstudienzeit gibt den Zeitrahmen vor, tatsächlich studieren viele länger, etwa wegen Nebenjob, Praktika oder Auslandssemester.

Zulassung, Eignung und Perspektiven in Mittlere und neuere Geschichte

Voraussetzung ist grundsätzlich eine Hochschulzugangsberechtigung. Das ist je nach Hochschulart das Abitur, die fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Manche Hochschulen nehmen alle Bewerber auf, andere vergeben Plätze nach Note, Wartezeit oder Auswahlgespräch. Für Mittlere und neuere Geschichte gibt es keinen bundesweit einheitlichen Zulassungswert.

Wohin ein Studium von Mittlere und neuere Geschichte führt, hängt von Schwerpunkt und Praxiserfahrung ab. In geregelten Berufen entscheidet zusätzlich eine staatliche Zulassung oder Prüfung. Weiterbildung ist in vielen Berufsfeldern üblich: vom Masterprogramm über Zertifikate bis zur Promotion.

Die Zahlen zu Mittlere und neuere Geschichte einordnen

Große Fächer haben mehr Hochschulstandorte und mehr Auswahl, kleine oft engere Betreuung. Mit 750 Studierenden liegt Mittlere und neuere Geschichte auf Platz 181. Den Verlauf über mehrere Jahre zeigt die Grafik auf dieser Seite. Er hilft dir, kurzfristige Ausschläge von langfristigen Entwicklungen zu unterscheiden.

Der Frauenanteil von 44,3 % beschreibt die Zusammensetzung der Studierenden. Er hilft bei der Einordnung, sagt aber nichts über Eignung oder Begabung. Die Statistik zählt ausländische Staatsangehörige getrennt, bei Mittlere und neuere Geschichte sind es 11,5 %.

Daten: Statistisches Bundesamt, Wintersemester 2025/26. Rundung, Datengate und Berechnung erklärt die Transparenz-Seite. Zum Vergleich mehrerer Fächer gibt es den Fächer-Vergleich.

Weiter im Atlas

Häufige Fragen

Studieren viele Menschen Mittlere und neuere Geschichte?

Für das Wintersemester 2025/26 meldet die Statistik 750 Studierende. Mit 2,0 % stellt Mittlere und neuere Geschichte einen Teil des Studienbereichs Geschichte.

Ist Mittlere und neuere Geschichte ein Studienfach für Frauen oder für Männer?

Bundesweit liegt der Frauenanteil in Mittlere und neuere Geschichte bei 44,3 %. Das sagt etwas über die Zusammensetzung aus, nicht über Eignung.

Wird Mittlere und neuere Geschichte öfter oder seltener studiert als früher?

Die Zeitreihe weiter oben zeigt die Zahl der Studierenden über mehrere Wintersemester. Ein Anstieg oder Rückgang sagt nichts über die Berufsaussichten.

Was brauche ich, um Mittlere und neuere Geschichte zu studieren?

Das hängt von der Hochschule ab. Der Numerus clausus entsteht aus Bewerberzahl und Plätzen und schwankt von Semester zu Semester. Prüfe die aktuellen Werte auf der Website deiner Wunschhochschule.