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StudienbereicheStudienatlas

Geisteswissenschaften

Informations- und Bibliothekswissenschaften: Größe, Frauenanteil, Verlauf

Zum Studienbereich Informations- und Bibliothekswissenschaften gehören 1 Studienfächer mit eigener Seite und insgesamt 2.657 Studierende.

Platz 59 von 65 Studienbereichen0,9 % der Fächergruppe−15,8 % in 5 Jahren

Optischer Tisch mit Laserstrahlen im Physiklabor
Optischer Tisch mit Laserstrahlen im Physiklabor Foto: usdoe / rawpixel (CC0)

Kurz gesagt

Zum Bereich Informations- und Bibliothekswissenschaften in der Fächergruppe Geisteswissenschaften zählt die amtliche Statistik 2.657 Studierende im Wintersemester 2025/26. Ausländische Studierende machen 6,7 % aus.

Kennzahlen

Studierende
2.657Wintersemester 2025/26
Frauenanteil
76,3 %
Frauen 76,3 %übrige 23,7 %
Internationale Studierende
6,7 %ausländische Staatsangehörigkeit
Studienanfänger
3081. Hochschulsemester
Bestandene Prüfungen
620Prüfungsjahr 2025

Anteil an Geisteswissenschaften

Alle Studienbereiche der Fächergruppe nach Studierenden; dieser Bereich ist hervorgehoben.

  1. 64.752
  2. 50.015
  3. 37.537
  4. 28.543
  5. 18.776
  6. 17.692
  7. 13.350
  8. 12.670
  9. 9.625
  10. 7.575
  11. 7.524
  12. 5.756
  13. Informations- und Bibliothekswissenschaften
    2.657
  14. 2.127
  15. 1.778
  16. 938

Studienfächer in diesem Bereich

Studienfächer im Studienbereich Informations- und Bibliothekswissenschaften
Informations- und Bibliothekswissenschaften (nicht für Verwaltungsfachhochschulen)2.52377,3 %6,2 %–95,0 %

Entwicklung der Studierendenzahl

Studierende im Studienbereich Informations- und Bibliothekswissenschaften je Wintersemester2,0 Tsd.2,5 Tsd.3,0 Tsd.3,5 Tsd.4,0 Tsd.WS 2017/18: 3.410WS 2018/19: 3.415WS 2019/20: 3.417WS 2020/21: 3.156WS 2021/22: 3.165WS 2022/23: 3.404WS 2023/24: 3.020WS 2024/25: 2.772WS 2025/26: 2.6573.4102.65725/2617/1819/2021/2223/2425/26
Studierende im Studienbereich Informations- und Bibliothekswissenschaften je Wintersemester
  • Veränderung in 5 Jahren−15,8 %WS 2020/21 bis WS 2025/26
  • Veränderung in 8 Jahren−22,1 %WS 2017/18 bis WS 2025/26, längste vergleichbare Reihe
Werte als Tabelle
Studierende je Wintersemester
SemesterStudierendezum Vorjahr
WS 2017/183.410–
WS 2018/193.415+0,1 %
WS 2019/203.417+0,1 %
WS 2020/213.156−7,6 %
WS 2021/223.165+0,3 %
WS 2022/233.404+7,6 %
WS 2023/243.020−11,3 %
WS 2024/252.772−8,2 %
WS 2025/262.657−4,1 %

Informations- und Bibliothekswissenschaften ist ein Studienbereich der Fächergruppe Geisteswissenschaften. Zum Wintersemester 2025/26 studierten in diesem Fachgebiet 2.657 Menschen. Das bedeutet Rang 59 unter 65 Studienbereichen.

Gegenüber dem Stand von vor fünf Jahren hat sich die Studierendenzahl um −15,8 % verändert. Dazu gibt es eine Tabelle der Studienfächer, die Entwicklung der Studierendenzahl und eine Einordnung.

Welche Fächer Informations- und Bibliothekswissenschaften umfasst

In der amtlichen Systematik sitzt Informations- und Bibliothekswissenschaften zwischen Fächergruppe und Studienfach. Der Bereich legt fest, welche Fächer in der Statistik zusammen gezählt werden. Die Fächertabelle oben zeigt jedes Studienfach des Bereichs mit mindestens 300 Studierenden. Kleinere Fächer zählen im Bereich mit, haben aber keine eigene Seite.

Dieselbe Fachrichtung kann an verschiedenen Hochschulen unterschiedlich heißen. Die Statistik ordnet solche Studiengänge einem festen Fach und damit einem festen Bereich zu.

Zugang, Abschlüsse und Berufswege in Informations- und Bibliothekswissenschaften

Zugangsvoraussetzung ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, an Fachhochschulen oft die Fachhochschulreife. Zusätzlich gibt es Wege für Menschen mit Berufsausbildung und Berufserfahrung. Zulassungsbeschränkungen sind keine Eigenschaft des Bereichs, sondern Entscheidungen einzelner Hochschulen. Sie ändern sich von Semester zu Semester.

Bachelor und Master bilden die Regel, Diplom und Magister sind weitgehend ausgelaufen. Staatsexamen gibt es dort, wo ein Beruf staatlich geregelt ist. Praxisphasen im Studium helfen, Berufsfelder kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen.

Informations- und Bibliothekswissenschaften im Vergleich: Größe, Anteil, Trend

Mit 2.657 Studierenden ist Informations- und Bibliothekswissenschaften größer als viele andere Bereiche und kleiner als wieder andere. Der Rang 59 gibt die Reihenfolge an. Mehrere Wintersemester zeigt die Grafik. Wer Entwicklungen vergleicht, achtet darauf, dass die Statistik Fächer gelegentlich neu zuordnet.

Frauen stellen 76,3 % der Studierenden. Beim Blick auf einzelne Fächer des Bereichs können die Werte weit auseinanderliegen. 6,7 % der Studierenden haben eine ausländische Staatsangehörigkeit, unabhängig davon, wo sie ihre Hochschulreife erworben haben. Wer Informations- und Bibliothekswissenschaften erwägt, sollte zusätzlich Modulhandbücher einzelner Hochschulen lesen. Dort steht, was im Studium wirklich verlangt wird.

Fakten aus den Daten

  • Unter 65 Bereichen steht Informations- und Bibliothekswissenschaften auf Platz 59.
  • Gezählt werden 2.657 Studierende, Stand Wintersemester 2025/26.
  • Frauenanteil: 76,3 %.
  • 1 Fächer zählt die amtliche Systematik in diesem Bereich.
  • Neu im Bereich: 308 Studienanfänger.
  • Fächer mit eigener Seite: 1.

Die Statistik beschreibt Größe und Entwicklung, nicht die Qualität eines Studiums. Welche Fächer zu deinen Interessen passen, zeigt der Studienwahl-Test. Stand der Zahlen: Wintersemester 2025/26.

Häufige Fragen

Wie viele Studierende zählt Informations- und Bibliothekswissenschaften derzeit?

Die Zahl liegt bei 2.657 Studierenden (Wintersemester 2025/26). Wie sie sich über die Jahre verändert hat, zeigt die Zeitreihe weiter oben.

Welche Fächer gibt es im Bereich Informations- und Bibliothekswissenschaften?

In der Fächertabelle. Dort sind alle Studienfächer des Bereichs mit mindestens 300 Studierenden verlinkt.

Wie hoch ist der Frauenanteil im Bereich Informations- und Bibliothekswissenschaften?

Laut Statistik haben 6,7 % der Studierenden in Informations- und Bibliothekswissenschaften eine ausländische Staatsangehörigkeit.

Wie hat sich die Zahl der Studierenden in Informations- und Bibliothekswissenschaften verändert?

Die Zeitreihe zeigt die Zahl der Studierenden über mehrere Wintersemester. Ein Anstieg oder Rückgang sagt nichts über die Berufsaussichten.