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StudienbereicheStudienatlas

Geisteswissenschaften

Studium Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik: Studierende und Entwicklung

Im Studienbereich Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik waren im Wintersemester 2025/26 1.778 Menschen eingeschrieben, das ist Platz 63 von 65 Bereichen.

Platz 63 von 65 Studienbereichen0,6 % der Fächergruppe−33,7 % in 5 Jahren

Nahaufnahme einer Platine mit Bauteilen
Nahaufnahme einer Platine mit Bauteilen Foto: Lenharth Systems / StockSnap (CC0)

Kurz gesagt

Im Studienbereich Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik waren im Wintersemester 2025/26 1.778 Menschen eingeschrieben, 0,6 % der Fächergruppe Geisteswissenschaften. Der Frauenanteil liegt bei 67,9 %.

Kennzahlen

Studierende
1.778Wintersemester 2025/26
Frauenanteil
67,9 %
Frauen 67,9 %übrige 32,1 %
Internationale Studierende
31,2 %ausländische Staatsangehörigkeit
Studienanfänger
2351. Hochschulsemester
Bestandene Prüfungen
239Prüfungsjahr 2025

Anteil an Geisteswissenschaften

Alle Studienbereiche der Fächergruppe nach Studierenden; dieser Bereich ist hervorgehoben.

  1. 64.752
  2. 50.015
  3. 37.537
  4. 28.543
  5. 18.776
  6. 17.692
  7. 13.350
  8. 12.670
  9. 9.625
  10. 7.575
  11. 7.524
  12. 5.756
  13. 2.657
  14. 2.127
  15. Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik
    1.778
  16. 938

Studienfächer in diesem Bereich

Studienfächer im Studienbereich Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik
Slawistik (Slaw. Philologie, ohne Sorabistik)1.64168,4 %32,3 %–92,3 %

Entwicklung der Studierendenzahl

Studierende im Studienbereich Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik je Wintersemester1,0 Tsd.2,0 Tsd.3,0 Tsd.4,0 Tsd.5,0 Tsd.WS 2017/18: 3.684WS 2018/19: 3.222WS 2019/20: 2.900WS 2020/21: 2.683WS 2021/22: 2.502WS 2022/23: 2.417WS 2023/24: 2.109WS 2024/25: 1.976WS 2025/26: 1.7783.6841.77825/2617/1819/2021/2223/2425/26
Studierende im Studienbereich Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik je Wintersemester
  • Veränderung in 5 Jahren−33,7 %WS 2020/21 bis WS 2025/26
  • Veränderung in 8 Jahren−51,7 %WS 2017/18 bis WS 2025/26, längste vergleichbare Reihe
Werte als Tabelle
Studierende je Wintersemester
SemesterStudierendezum Vorjahr
WS 2017/183.684–
WS 2018/193.222−12,5 %
WS 2019/202.900−10,0 %
WS 2020/212.683−7,5 %
WS 2021/222.502−6,7 %
WS 2022/232.417−3,4 %
WS 2023/242.109−12,7 %
WS 2024/251.976−6,3 %
WS 2025/261.778−10,0 %

Der Studienbereich Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik bündelt verwandte Fächer und gehört selbst zu Geisteswissenschaften. Im Wintersemester 2025/26 waren hier 1.778 Menschen eingeschrieben. Von 65 Studienbereichen steht Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik auf Platz 63.

Ausländische Studierende machen 31,2 % aus. Weiter unten findest du den Verlauf über mehrere Jahre und eine Tabelle aller zugehörigen Studienfächer.

Welche Fächer Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik umfasst

Die Einteilung stammt vom Statistischen Bundesamt und gilt bundesweit. Wer Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik studiert, ist in der Statistik einem der Fächer dieses Bereichs zugeordnet. Alle Fächer des Bereichs findest du in der Fächertabelle. Sortiere sie nach Größe, Frauenanteil oder Name, um dir einen Überblick zu verschaffen.

Ein Studiengang, der in der Statistik unter Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik läuft, kann an der Hochschule einen ganz anderen Namen tragen.

Studienwege im Bereich Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik

Die Hochschulgesetze der Länder regeln den Zugang. Im Bereich Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik gilt wie überall: ohne Hochschulzugangsberechtigung kein regulärer Studienplatz, aber mit Berufserfahrung oft ein Sonderweg. Eignungsprüfungen und Auswahlgespräche kommen vor allem in künstlerischen und gestalterischen Fächern vor, Zulassungsbeschränkungen in stark nachgefragten Studiengängen.

Bachelor und Master bilden die Regel, Diplom und Magister sind weitgehend ausgelaufen. Staatsexamen gibt es dort, wo ein Beruf staatlich geregelt ist. Welche Tätigkeit zu dir passt, entscheidest du nach Schwerpunkten, Praktika und Gesprächen mit Menschen, die im Beruf arbeiten.

Was die Zahlen zu Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik aussagen

Mit 1.778 Studierenden ist Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik größer als viele andere Bereiche und kleiner als wieder andere. Der Rang 63 gibt die Reihenfolge an. Der Trend über fünf Jahre beträgt −33,7 %. Er hängt auch davon ab, ob Fächer neu in den Bereich einsortiert wurden.

Frauen stellen 67,9 % der Studierenden. Beim Blick auf einzelne Fächer des Bereichs können die Werte weit auseinanderliegen. 31,2 % der Studierenden haben eine ausländische Staatsangehörigkeit, unabhängig davon, wo sie ihre Hochschulreife erworben haben. Nutze die Zahlen als Orientierung für die Studienwahl: Sie zeigen, wie verbreitet ein Fachgebiet ist, und helfen, Alternativen zu finden.

Fakten aus den Daten

  • Im Wintersemester 2025/26 zählte der Bereich 1.778 Eingeschriebene.
  • 1 Studienfächer des Bereichs haben eine eigene Seite.
  • Amtlich gehören 1 Studienfächer zu Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik.
  • In der Fächergruppe Geisteswissenschaften entfallen 0,6 % auf Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik.
  • Neu im Bereich: 235 Studienanfänger.
  • Größenrang unter allen Studienbereichen: 63.

Quelle ist die Statistik der Studierenden des Statistischen Bundesamts, Stand Wintersemester 2025/26. Die Berechnung von Rang, Anteil und Veränderung erklärt die Seite Transparenz.

Häufige Fragen

Wie beliebt ist das Fachgebiet Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik?

Das Statistische Bundesamt zählt für das Wintersemester 2025/26 1.778 Studierende im Bereich Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik. Das entspricht Rang 63 im Größenvergleich.

Welche Fächer zählen zu Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik?

Das hängt von der amtlichen Systematik ab. Die Tabelle zeigt die Fächer des Bereichs, sortierbar nach Name, Größe und Frauenanteil.

Wie hoch ist der Frauenanteil im Bereich Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik?

Laut Statistik haben 31,2 % der Studierenden in Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik eine ausländische Staatsangehörigkeit.

Wie ist der Verlauf im Bereich Slawistik, Baltistik, Finno-Ugristik?

Die Zeitreihe zeigt die Zahl der Studierenden über mehrere Wintersemester. Ein Anstieg oder Rückgang sagt nichts über die Berufsaussichten.