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StudienbereicheStudienatlas

Maschinenbau/Verfahrenstechnik

Studium Versorgungstechnik: Größe, Frauenanteil, Trend

Versorgungstechnik studierten im Wintersemester 2025/26 bundesweit 3.041 Menschen. Damit steht das Fach auf Platz 124 von 223.

Platz 124 von 223−6,2 % in 5 Jahren

Studentin lernt in der Bibliothek, von hinten
Studentin lernt in der Bibliothek, von hinten Foto: The African Union Mission in Somalia / rawpixel (CC0)

Kurz gesagt

Versorgungstechnik zählt 3.041 Studierende (Wintersemester 2025/26) und belegt Rang 124 unter 223 Fächern. Frauen stellen 16,2 %, ausländische Studierende 14,5 %.

Profil in Zahlen

Studierende
3.041Wintersemester 2025/26
Frauenanteil
16,2 %
Frauen 16,2 %übrige 83,8 %
Internationale Studierende
14,5 %ausländische Staatsangehörigkeit
Studienanfänger
6011. Hochschulsemester
Bestandene Prüfungen
434Prüfungsjahr 2025

Entwicklung der Studierendenzahl

Studierende im Fach Versorgungstechnik je Wintersemester2,8 Tsd.3,0 Tsd.3,3 Tsd.3,5 Tsd.3,8 Tsd.4,0 Tsd.WS 2017/18: 3.644WS 2018/19: 3.491WS 2019/20: 3.260WS 2020/21: 3.241WS 2021/22: 3.207WS 2022/23: 3.226WS 2023/24: 3.180WS 2024/25: 3.053WS 2025/26: 3.0413.6443.04125/2617/1819/2021/2223/2425/26
Studierende im Fach Versorgungstechnik je Wintersemester
  • Veränderung in 5 Jahren−6,2 %WS 2020/21 bis WS 2025/26
  • Veränderung in 8 Jahren−16,5 %WS 2017/18 bis WS 2025/26, längste vergleichbare Reihe
Werte als Tabelle
Studierende je Wintersemester
SemesterStudierendezum Vorjahr
WS 2017/183.644–
WS 2018/193.491−4,2 %
WS 2019/203.260−6,6 %
WS 2020/213.241−0,6 %
WS 2021/223.207−1,0 %
WS 2022/233.226+0,6 %
WS 2023/243.180−1,4 %
WS 2024/253.053−4,0 %
WS 2025/263.041−0,4 %

Geschwisterfächer im Studienbereich Maschinenbau/Verfahrenstechnik

17 Fächer mit eigener Seite, sortiert nach Studierenden.

  1. Maschinenbau/-wesen14,2 % Frauen
    77.862
  2. Gesundheitstechnik52,3 % Frauen
    12.687
  3. 8.118
  4. Verfahrenstechnik40,8 % Frauen
    7.818
  5. 5.766
  6. 4.972
  7. 4.553
  8. Versorgungstechnik16,2 % Frauen
    3.041
  9. 2.654
  10. 2.402
  11. 1.378
  12. Augenoptik70,2 % Frauen
    758
  13. Holz-/Fasertechnik20,1 % Frauen
    702
  14. Kunststofftechnik22,1 % Frauen
    585
  15. Feinwerktechnik8,0 % Frauen
    550
  16. Metalltechnik15,5 % Frauen
    380
  17. 344

Fakten aus den Daten

  • Im Bereich Maschinenbau/Verfahrenstechnik gehören 2,3 % der Studierenden zu Versorgungstechnik.
  • Verwandte Fächer im Bereich Maschinenbau/Verfahrenstechnik: 16 weitere.
  • Platz 124 unter 223 Fächern mit eigener Seite.
  • Fünf-Jahres-Trend der Studierendenzahl: −6,2 %.
  • Studienanfänger laut Statistik: 601.
  • Aus dem Ausland oder mit ausländischem Pass: 14,5 % der Studierenden.

Wer Versorgungstechnik studiert, wird in der Statistik dem Studienbereich Maschinenbau/Verfahrenstechnik zugeordnet. Für das Wintersemester 2025/26 nennt das Statistische Bundesamt 3.041 Studierende. Von 223 Fächern in unserer Liste steht Versorgungstechnik auf Platz 124.

Ausländische Studierende machen 14,5 % aus. Unten folgen Verlauf, Vergleich mit verwandten Fächern und häufige Fragen.

Versorgungstechnik studieren: Das erwartet dich fachlich

Was genau auf dem Stundenplan steht, hängt von der Hochschule ab, doch im Studienbereich Maschinenbau/Verfahrenstechnik beginnt fast jedes Programm mit breit angelegten Grundlagenmodulen. Nach den Grundlagen folgen Vertiefungen, in denen du dich auf Teilgebiete festlegst und selbstständiger arbeitest.

Üblich ist ein zweistufiges Studium aus Bachelor und Master. In einzelnen Fächern wie der Medizin oder den Rechtswissenschaften führt stattdessen ein Staatsexamen zum Abschluss. Plane ein, dass die tatsächliche Studiendauer von der Regelstudienzeit abweichen kann. Teilzeit, Urlaubssemester und Wiederholungen verlängern sie.

Zugang zum Studium Versorgungstechnik: Voraussetzungen

Wer kein Abitur hat, hat vielfach trotzdem Chancen: In allen Ländern gibt es Wege für beruflich Qualifizierte, die Bedingungen unterscheiden sich aber. In künstlerischen, gestalterischen und sportlichen Fächern entscheidet oft eine Eignungsprüfung, in anderen eine Zulassungsbeschränkung oder ein Auswahlverfahren der Hochschule.

Ein Beruf nach Versorgungstechnik ergibt sich selten aus dem Abschluss allein. Praxisphasen im Studium geben Orientierung und erleichtern den Einstieg. Wer sich weiterqualifizieren möchte, kann ein Masterstudium anschließen, eine Promotion anstreben oder berufsbegleitend Zusatzabschlüsse erwerben.

Einordnung der Statistik zu Versorgungstechnik

Gemessen an der Zahl der Studierenden (3.041) steht Versorgungstechnik auf Platz 124. Wer wissen will, wie sich das Fach zusammensetzt, schaut auf Frauenanteil und Herkunft. Ein Blick auf die Zeitreihe lohnt: Manche Fächer wachsen stetig, andere schwanken, wieder andere werden durch neue Studiengänge in anderen Fächern aufgefangen.

Das Verhältnis von Frauen und Männern ist in Versorgungstechnik mit 16,2 % Frauen so verteilt. Zahlen einzelner Hochschulen können davon abweichen. Die Statistik zählt ausländische Staatsangehörige getrennt, bei Versorgungstechnik sind es 14,5 %.

Daten: Statistisches Bundesamt, Wintersemester 2025/26. Rundung, Datengate und Berechnung erklärt die Transparenz-Seite. Zum Vergleich mehrerer Fächer gibt es den Fächer-Vergleich.

Weiter im Atlas

Häufige Fragen

Wie viele Menschen studieren Versorgungstechnik?

Für das Wintersemester 2025/26 meldet die Statistik 3.041 Studierende. Mit 2,3 % stellt Versorgungstechnik einen Teil des Studienbereichs Maschinenbau/Verfahrenstechnik.

Studieren in Versorgungstechnik mehr Frauen oder Männer?

Frauen stellen 16,2 % der Studierenden, ausländische Studierende 14,5 %. Beide Werte beziehen sich auf das Wintersemester 2025/26.

Wird Versorgungstechnik öfter oder seltener studiert als früher?

Das Diagramm auf dieser Seite zeigt den Verlauf, die Tabelle darunter die genauen Zahlen. Zusätzlich vergleichen wir den aktuellen Stand mit dem vor fünf und zehn Jahren.

Brauche ich für Versorgungstechnik einen Numerus clausus?

Für Versorgungstechnik gelten die Zugangsvoraussetzungen der jeweiligen Hochschulart. Über beruflich Qualifizierte, Eignungsprüfungen und Sonderwege informiert die Hochschule.